- Blender kostet 0 Euro, während andere 3D-Suiten oft mit Kosten von mehreren Tausend Euro zu Buche schlagen.
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- Blender ist Open-Source-Software unter der GNU/GPL-Lizenz, d. h. das Programm kann für alle Zwecke (auch
kommerziell) gratis verwendet werden. Der Quellcode ist öffentlich, womit das Programm jederzeit verändert bzw. erweitert werden kann. Es wäre theoretisch sogar erlaubt, Blender zu verkaufen.
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- Blender ist eine integrierte Suite, die folgende Bereiche abdeckt: 3D-Modeling, Animation, GameEngine
(interaktive Anwendungen), Videoschnitt (Sequencer) und Compositing.
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- Blender besitzt ein extrem flexibles Interface, welches fast beliebig den eigenen Bedürfnissen angepasst werden
kann. Das anfangs etwas ungewohnte User-Interface ermöglicht nach einer gewissen Einarbeitungsphase einen besonders schnellen Workflow.
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- Blender ist durch die sehr einfach zu erlerndende Script-Sprache Python fast beliebig erweiterbar.
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- Blender wird ständig weiter entwickelt, wobei die Programmierer selbst meist Anwender sind, und somit am ehesten
wissen, was der Anwender benötigt.
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- Sie sparen sich die Kosten für (oft teure) Plugins - die Blender-Community stellt laufend neue Plugins und Skripte
zur Erweiterung des Funktionsumfanges kostenlos zur Verfügung.
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- Die weltweit aktive Community, bestehend aus Programmierern, Künstlern und kommerziellen Anwendern bietet eine
breite Basis für gegenseitige Unterstützung (Foren), Austausch von Wissen und Manuals.
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- Blender kann schon heute mit den meisten grossen kommerziellen 3D-Programmen konkurrieren. Ja, es wird in manchen
Bereichen sogar der kommerziellen Konkurrenz vorgezogen, beispielsweise für Modeling oder UV-Texturierung.
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